Mit Freunden am Tisch: Maras Wunderland und ein Bohnen-Salat mit Hähnchen und gebackenem Ziegenkäse

Mit Freunden am Tisch, ich stelle wieder ein tolles Food-Blog vor: Heute geht es um eine wundervoll gedeckte Kaffeetafel für Freunde und Familie. Leckeres Gebäck findet ihr immer bei Maras Wunderland:

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

GlückLINKS und Quinoa-Risotto mit Balsamico-Erdbeeren

Ich bin kein abergläubischer Mensch aber manchmal glaube ich an das Schicksal, daran dass es für jeden Topf einen Deckel gibt oder auch mehrere Deckel. Ich glaube daran, dass es zwischen Menschen manchmal eine unausgesprochene Verbundenheit gibt, die plötzlich zum Vorschein kommt, auch wenn man sich nur 30 Minuten kennt. Mir ist das schon öfter passiert und jedes Mal macht es mich glücklich festzustellen, dass es Menschen gibt, die mir ähnlich sind, mit denen ich teilen kann und mit denen ich mich auf Anhieb wohlfühle: Das Wochenende habe ich mit einer Freundin verbracht, die ich aus Chile kenne, wir hatten uns vier Jahre nicht gesehen und trotzdem war es für mich so, als hätten wir uns erst vorgestern gesehen, eine angenehme Atmosphäre, entspannt und harmonisch. Vor einigen Monaten eine weitere sympathische Begegnung: ich stehe am Flughafen in Barcelona auf der Suche nach einem Bus. An einer Station komme ich mit zwei Deutschen ins Gespräch, die mir auf Anhieb sympathisch erschienen. 30 Minuten haben wir uns unterhalten, schnell noch die Namen ausgetauscht und letztens wieder getroffen, als wären wir schon lange vertraut miteinander. Und sogar unter den Bloggern gibt es so etwas wie Vertrautheit: manchmal lese ich Beiträge oder poste zur gleichen Zeit ein Rezept, dass jemand anders auch gerade verkostet und auf seinem Blog veröffentlicht hat, sympathische Synchronie. 

Was mich abgesehen von dieser Erkenntnis die letzten Tage glücklich gemacht hat:

  • diese Geschirrtücher sind bei mir heute eingetrudelt
  • selbsgemachte Kräcker und eine Ziegenkäseplatte als abendlichen Snack und ein schöner französischer Film dazu
  • ein Spaziergang über den Isemarkt in Hamburg
  • eine Fotoproduktion mit zwei wunderbaren Menschen: Stylistin und Fotografin

Jetzt seid ihr dran: Was hat euch die letzten Tage erfreut? Gerne nehme ich Kommentare entgegen und lese Post auf euren Blogs! Auf, auf, teilt euer Glück!

Rezept folgt!

Show more details about this post
Show more details about this post

Fabelhafte Verzauberung und ein Avocado-Brot-Salat mit Auberginen und Tahin-Dressing

Manchmal ist das Leben wunderbar! Ja, wunderbar und verzaubert. So wie die fabelhafte Welt der Amelie, die unendliche Geschichte, der Eisblumenwald, Hinter verschlossenen Fenstern: Geschichten aus der Kindheit. Ist es nicht wunderbar sich überraschen zu lassen, nicht zu wissen, was einen erwartet, vor Vorfreude nicht schlafen zu können. Ich finde es schade, dass wir uns als erwachsene Menschen nicht mehr so schnell verzaubern lassen. Ich muss ja gestehen, dass ich manchmal noch gerne mal eine der Kindergeschichte lese, einfach um mit Gedanken und dem Bauchgefühl wieder in der Fantasie zu reisen. Das Fantastische ist etwas Schönes, dass ich als Erwachsene in orientalischen Ornamenten und herrlichen Düften und Gewürzen wieder finde. Ich fühle mich dann in eine andere Welt versetzt und genieße den Augenblick der Verzauberung. Fabelhaft geht es auch im heutigen Rezept zu:

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

Französische Sommerzeit: Früchte-Taboulé mit Quinoa, Orangenblütenwasser und Grünteeschäumchen

Ich erinnere mich an die Sommer meiner Kindheit: unter großen Eichen, der Duft nach Gegrilltem, die farbenprächtigen Wassermelonen und Kirschen, die ich lieb(t)e und Taboulé! Der frische Couscous-Salat, den wir eingerollt in Roma-Salat mit Hingabe verschlangen, ist für mich der Inbegriff des Sommers. Was könnte es also Besseres geben als diese sommerliche Woche zu feiern, mit Taboulé.

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

Eine unerwartete Liebschaft und Brombeer-Fenchel-Pizza mit Kräckerboden

Als sie sich kennen lernen, denkt niemand von Beiden an eine große Liebesgeschichte. Jeder von ihnen ist lieber ungebunden, oder sagen wir, unkompliziert offen für das, was sie erwartet. Karriere-Typen gewissermaßen. Wichtig ist ihnen die persönliche Entwicklung, das individuelle Glück. Kein Wunder also, dass jeder für sich großen Erfolg hat, kein Bedürfnis nach Bindung. Oder vielleicht wissen sie nur nicht, dass sie etwas verpassen.

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

Vitamine und ein dekadentes Frühstück: Blueberry-Pancakes

Seitdem ich auf dem Markt Blaubeeren oder auch Heidelbeeren entdeckt habe, ging mir der Gedanke von Blaubeerpfannkuchen, Muffins, Beerentartes und Scones nicht mehr aus dem Kopf. Bei einem Stadtbummel in Eimsbüttel bin ich kürzlich an einer Bio-Konditorei vorbeigekommen und habe ein Stück Blaubeerkuchen mitgenommen, mich unter einen Baum gesetzt und genossen. Das Tolle an dem Kuchen war, dass er vollkommen gluten-und laktosefrei war und trotzdem wunderbar geschmeckt hat.

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

Die Liebe zum Französischen: Zucchini-Schafskäse-Cake

Dieses Wochenende ist gepackt mit Arbeit, aber spannender Arbeit auf einer Fotoproduktion. Voller interessanter Eindrücke bin ich heute Abend nach Hause geradelt und zur Feier des Tages scheint jetzt auch noch die Sonne. Nach einem Gespräch mit einer Französin heute Nachmittag, war mir plötzlich auch danach meine Wurzeln auszugraben, die Sonne zu genießen und kreativ zu werden. 

Plan Nummer Eins also, meine französische Hälfte ausleben:
Einen Cake backen, den man in Frankreich oft zum Picknick ist, sowas wie ein salziger Kuchen mit Zucchini, Feta, Weißwein und frischen Kräutern. Obwohl ich nie in Frankreich gelebt habe, hat mich die Erziehung meiner französischen Mutter so sehr geprägt, dass ich mich mehr als Französin sehe, als man gemeinhin annehmen würde, wenn man in Deutschland aufgewachsen ist. Ich finde es doch immer wieder interessant, welche französischen Eigenschaften mir mein Umfeld oft zuschreibt, charmant eigentlich wie ich finde. Ich mag den Amelie-Stil: pfiffiger Haarschopf, gestreifte Shirts, rote Schuhe. Die französische Frau steht zu ihrer Individualität und liebt die Natürlichkeit, da reihe ich mich gerne ein. Und ganz wichtig: Leidenschaft! Die Franzosen sind Genussmenschen, sie lieben - und sie lieben es zu essen und sich Zeit dafür zu nehmen. Le plaisir. L’amour. La passion. Savoir vivre.
Heute also ein Cake mit “die [Wein], die so schön hat gekribbelt in meine Bauchnabel" :)

Zutaten:

  • 2 Zucchini
  • 3 Eier
  • 3 EL Kokosmehl
  • 3 EL Buchweizenmehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Tahin
  • 2 TL Backpulver
  • 50 ml Weißwein
  • 50 ml Milch oder Wasser
  • 1 TL Salz
  • 200 g Feta
  • 100 g Ziegengouda
  • 2 EL gehackte frische Kräuter (Basilikum, Thymian, Rosmarin)
  1. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Eier, Milch, Öl, Wein und Tahin verquirlen.
  2. Zucchini fein raspeln, Käse hacken und beides unter die Eimasse mischen. Das Mehl dazugeben.
  3. Kräuter waschen und hacken und ebenfalls unterrühren.
  4. Alles in eine gefettete Springform oder Kastenbackform füllen und 20-30 Min. bei 200° Ober-und Unterhitze backen.
Show more details about this post
Show more details about this post

Bei der Stange bleiben: Spargel, Brechbohnen und Calamari-Salat

Den letzten Spargel habe ich letzte Woche gekauft, kürzlich gesellten sich dann auch Brechbohnen frisch vom Markt dazu. Als ich dann auch noch an der Fischtheke Calamari entdeckte, war die Idee für diesen Salat geboren.

Stangensalat, aber nicht von der Stange sondern um bei der Stange zu bleiben bei den schwülen Temperaturen und um mich mit Vitaminen und Mineralien zu erfrischen nach einem langen Freitag Abend.

Weiterlesen

Show more details about this post
Show more details about this post

Sommeranfang, Sonne, gegrillter Fisch: Paprika-Mousse-Verrine mit Sardinen und Quinoa

Ich bin guter Dinge, beziehungsweise ich versuche mir den Sommer noch nicht ganz schlecht zu reden, denn offiziell startet er ja erst morgen. Kann sich also noch zum Guten wenden. Das sollte es auch, denn ich bin erst einmal dazu gekommen zu Grillen. Ich liebe gegrillten Fisch, schon allein der Grillgeruch, der frische Zitronensaft, das Meersalz erinnern mich an Urlaub und Sonnenschein. Der Sommer muss meinetwegen auch gar nicht so hitzig werden, einfach nur ein bisschen Sonnenschein, wenig Regen und mittlere Temperaturen, damit man laue Sommerabende am Wasser, in Parks, auf Balkonen und Gärten verbringen kann. Ich möchte meine Jacke morgens direkt am Haken hängen lassen und auf dem Heimweg auf dem Rad mit Sonne im Gesicht nach Hause radeln- um dann den Grill anzuschmeißen und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen :)

Voller Vorfreude also ein sommerlicher Vorgeschmack:

Für 2 Verrines:

  • 1 rote Paprika oder 2 Spitzpaprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • einige Blättchen Estragon
  • 1/2 TL Harissa
  • 1/2 TL Räucher-Paprikapulver
  • Salz
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Guarkernmehl
  • 8 gegrillte Sardinen oder 1 Dose Sardinen in gutem Olivenöl
  • 6-8 EL gekochten Quinoa, Basmati-Reis oder Couscous
  1. Paprika im Backofen grillen bis die Haut Blasen wirft. Wenn es schneller gehen soll, die Paprika mit heißem Wasser überbrühen, anschließend häuten.
  2. Paprika, Knoblauch, Zitronensaft, Harissa und Estragon pürieren. Mit Salz und Räucherpaprika-Pulver abschmecken und mit Guarkernmehl andicken.
  3. Quinoa auf dem Boden der Gläser verteilen. Sardinen darauf legen und mit Paprika-Mousse bedecken.
Show more details about this post
Show more details about this post

Vom Geteilten Glück: Quinoa-Salat mit gegrillten Aprikosen, Möhren und Kräuter-Cumin-Aprikosen-Vinaigrette

Alle streben wir nach Glück und Zufriedenheit im Leben. Für manche ist es der Sonnenschein am Morgen, gutes Essen, schöne Momente mit Freunden, Erfolg und Selbstverwirklichung, was glücklich macht. Ich gehöre zu dieser Kategorie. Für andere ist es Geld, Prestige und Macht. Forschungen zufolge sind allerdings die intrinsisch motivierten auf lange Sicht glücklicher - Glück für mich :) Worauf ich eigentlich hinaus möchte: Glück zu teilen macht am zufriedensten. Die Freude einer anderen Person ist ansteckend und stimmt mich im Gegenzug auch freudig. Gestern rief mich mein Bruder an, als Erste, die seine freudige Nachricht zu Ohren bekommen sollte, und erzählte mir von seiner Zulassung für den erträumten Masterplatz in London, Paris und Berlin. Gratulation, Gratulation! Nicht nur er war von dieser Nachricht überwältigt, auch ich habe mich sehr für ihn gefreut und die Energie, die diese Freude mit sich gebracht hat, mit in einen schönen Abend genommen. Erstaunlich sogar, dass manch freudige Momente es schaffen, mir das schlechte Wetter egal sein zu lassen. Gestern bin ich im Regen joggen gegangen und habe mich sogar an der kühlen Brise erfreuen können. Liebes Glück, bleib dort wo du bist und schenk mir noch viele weitere enthusiastische Momente :)

  • 300 g frische Aprikosen
  • 200 g Quinoa
  • 8-10 junge Babymöhren
  • 150 g Rucola
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 3 Stängel Zitronenbasilikum
  • 4 Blättchen Minze
  • Cumin
  • Chili nach Geschmack
  • 1 Zitrone, entsaftet
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ TL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • Kräuter zum Garnieren (Minze oder Basilikum)
  • Öl zum Braten
  1.  Aprikosen waschen, entkernen und halbieren. In einer Grillpfanne oder einem Gußeisentopf 1 EL Öl erwärmen und die Babymöhren und Aprikosen darin grillen bzw. bissfest garen. Salzen, Pfeffern und mit Cumin würzen. Rucola und Kräuter waschen und trocken tupfen.
  2. Quinoa mit heißem Wasser spülen und mit der doppelten Menge Wasser und 1 TL Salz aufsetzen. 15-20 Min. köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet und der Quinoa gequollen ist.
  3. Für das Dressing Öl, Kräuter, Zitronensaft, 1 Aprikose, 1 TL Cumin und Senf pürieren. Mit Pfeffer, Chili und Salz abschmecken.
  4. Quinoa mit Rucola, Pfirsichen und Möhren vermischen und mit Dressing marinieren. Mit Kräutern garnieren und noch lauwarm servieren. Schmeckt hervorragend zu gegrilltem Geflügel aber natürlich auch pur!
Show more details about this post
Show more details about this post

Quinoa-Zucchini-Taboulé im Weinblatt

Ich habe Urlaub und es ist auch noch wunderbares Wetter. Da ärgert es mich keineswegs, dass ich nicht in die Sonne gereist bin. Bei meinen Eltern im Garten herrschte nämlich letzte Woche richtige Sommerstimmung. Im Liegestuhl unter dem Apfelbaum mit einem schönen Buch ("Der Geschmack von Apfelkernen") habe ich es mir gut gehen lassen.

Zurück in Hamburg mit frischen Weinblättern aus dem Garten im Gepäck habe ich gestern versucht mein Mittagessen zu planen. Zu warm, zu viele Ideen, zu sonnig um in der Küche zu stehen. Ein Rest Quinoa, eingelegte Zucchini, Minze und Frühlingszwiebeln lagen vor mir. Dann wird es eben wieder ein schneller Salat, hab ich mir gedacht. Ich hatte mich gerade auf den Balkon gesetzt und den ersten Happen verspeist, kam wie vom Blitz-äh Sonnenstrahl- getroffen die Idee. Aus meinem schlichten Salat habe ich besondere Dolmas gezaubert.

Zutaten für 10-15 gefüllte Weinblätter

  • 100 g Quinoa
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Zitrone
  • 1/3 Bund Minze
  • 1/3 Bund Petersilie
  • 1/2 Zucchino
  • Weinblätter, blanchiert
  • 3 EL Olivenöl
  • Öl zum Braten
  1. Quinoa unter heißem Wasser waschen und mit der doppelten Menge Wasser aufsetzen. Aufkochen und 10-15 Min. bei mittlerer Hitze köcheln, bis das Wasser verdampft ist.
  2. Zucchino in Stifte schneiden und in 1 EL Öl anbraten. Anschließend in kleine Würfel schneiden.
  3. Minze, Petersilie und Frühlingszwiebel fein hacken.
  4. Quinoa mit Zucchino, Kräutern, Zitronensaft und Olivenöl vermischen.
  5. Die Weinblätter 1 Min. blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Jeweils 1-2 EL Taboulé in einem Weinblatt einrollen.
Show more details about this post
Show more details about this post
 

1 2  Nächste Seite >

Close ask section

Uh Oh - The requested page is not there!

Sorry we could not find it, try visiting the home page.