Bolognese Orientale: Comfort Food for Rainy Days

Jedes Mal, wenn ich Granatäpfel kaufe, sehe ich meinen Vater vor mir, in der Küche, vor sich eine große Salatschüssel, umgebunden eine Schürze und in der Hand saftige persische Granatäpfel. Heute stand ich also selbst in der Küche und lauschte dem Klang der kleinen Körner, wie sie in die Glasschale purzelten. Mein Vorhaben: eine Bolognese mal anders. 

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Fabelhafte Verzauberung und ein Avocado-Brot-Salat mit Auberginen und Tahin-Dressing

Manchmal ist das Leben wunderbar! Ja, wunderbar und verzaubert. So wie die fabelhafte Welt der Amelie, die unendliche Geschichte, der Eisblumenwald, Hinter verschlossenen Fenstern: Geschichten aus der Kindheit. Ist es nicht wunderbar sich überraschen zu lassen, nicht zu wissen, was einen erwartet, vor Vorfreude nicht schlafen zu können. Ich finde es schade, dass wir uns als erwachsene Menschen nicht mehr so schnell verzaubern lassen. Ich muss ja gestehen, dass ich manchmal noch gerne mal eine der Kindergeschichte lese, einfach um mit Gedanken und dem Bauchgefühl wieder in der Fantasie zu reisen. Das Fantastische ist etwas Schönes, dass ich als Erwachsene in orientalischen Ornamenten und herrlichen Düften und Gewürzen wieder finde. Ich fühle mich dann in eine andere Welt versetzt und genieße den Augenblick der Verzauberung. Fabelhaft geht es auch im heutigen Rezept zu:

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  HAPPY MONDAY

Nichts da mit Blaumachen! Glücklich in die Woche mit Bulgur-Blaubeer-Paprika-Salat 

Ich habe mir etwas Neues für euch überlegt: Jeden Montag möchte ich ein Stück Glück mit euch teilen, denn Essen macht glücklich, vor Allem, wenn man Zutaten verwendet, die Serotonin ausschütten. Vor kurzem habe ich Beerenfrüchte wenig geschätzt, wusste nicht so recht, was ich mit ihnen anfangen sollte. So klein und empfindlich wie sie sind, muss man sie schnell essen und wissen, wie sie am besten schmecken. In Kombination mit Joghurt oder Quark kennt man sie, in Kuchen, Muffins und Pfannkuchen tauchen sie insbesondere zwischen Juni und Oktober auch auf. Bei der Arbeit sind mir letzte Woche allerdings ein paar herzhafte Rezepte in die Finger gekommen. Das muss mich beeinflusst haben, denn seitdem begleitet mich der Gedanke an Beeren, klein und süß, verwunderlich also dass ich sie nicht früher lieb gewonnen habe. Insbesondere, weil sie voller wunderbarer Inhaltsstoffe stecken: 

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Quinoa-Salat mit Fenchel und Paprika

Samstag ist immer Großeinkauf angesagt, gestern habe ich aber den Tag mit einer Freundin gemütlich mit Schlendern verbracht und also abends noch schnell einen Abstecher im Biomarkt gemacht um zu schauen, was ich vielleicht noch für die kommende Woche einkaufen könnte. Unter der Woche geh ich immer ungerne einkaufen, weil es abends erstens weniger frisches Gemüse gibt und weil die Kassen immer so voll sind. Ich werde immer ungeduldig, wenn ich zu lange an der Kasse warten muss und mein Magen beschwert sich auch, wenn er zu spät Abendessen bekommt. Also wie gesagt, gestern im Bioladen habe ich dann auf der Suche nach einem Topf frischer Minze eine Vielfalt anderer Kräuter entdeckt, außer der gesuchten Minze. Fenchelkraut, roter Basilikum, Majoran, Bohnenkraut…Fenchelkraut habe ich mitgenommen und zu meinem Zitronenthymian auf dem Balkon gesetzt. Eigentlich hatte ich vorgehabt mir frische Sommerrollen aus Reisteig zu machen. Da ich keine Minze gefunden habe, ist es dieser Quinoa-Salat geworden, der auch sehr gut geschmeckt hat, und das Fenchelkraut ist zum Zuge gekommen, auch wenn nur ganz dezent.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Quinoa
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 rote Paprika
  • 1 EL Grapefruitsaft
  • 2 TL Kreuzkümmelpulver
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Piment d’Espelette
  • Fenchelkraut
  • 2 EL Rapskernöl zum Braten
  • Salz
  1. Das Öl in einer schweren Pfanne erhitzen und die Fenchelscheiben und die Paprikastifte hineinlegen. Etwa 15 Minuten von beiden Seiten braten, bis sie weich und goldbraun sind. Salzen und Pfeffern.
  2. In der Zwischenzeit Quinoa heiß waschen um die Bitterstoffe auszuspülen und mit der doppelten Menge Wasser zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten köcheln lassen, anschließend 5 Min. ausdampfen und quellen lassen.
  3. Grapefruitsaft, Öl, Piment und Salz vermischen und mit dem Quinoa vermengen. Das Gemüse darauf anrichten und mit Fenchelgrün bestreuen.

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Orientalisches Gemüseragout mit Zimt-Mandel-Quinoa

Ich habe Quinoa bis jetzt nie als Beilage gegessen, sondern daraus einen Salat oder ein Frühstücksgericht gemacht. Da ich das marokkanische Couscous-Gericht sehr gerne essen, Couscous an sich aber kühlend auf den Körper wirkt, habe ich mir überlegt, den Griess durch Quinoa auszutauschen. Quinoa gehört nach chinesischer Lehre zum Element Feuer und ist daher wärmender Natur, also ideal um die Kälte draußen zu bekämpfen.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 3 Möhren
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 2 Zucchini
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 2 frische Feigen
  • 300g Quinoa
  • 3 EL gehackte und geröstete Mandeln
  • Zimt
  • Harissa
  • Ras-el-Hanout
  • Rapskernöl zum Braten
  • 1 EL Ghee oder Butter
  1. 2 EL Rapsöl in einem Topf erwärmen, gehackte Zwiebel darin glasig dünsten. Das Gemüse waschen und in Würfel schneiden. Möhren und Fenchel in den Topf geben und 2 Min. dünsten. Nun Zucchini und Kürbis dazugeben und einige Minuten weiterdünsten. Die Tomaten dazugeben und 5-10 Min. köcheln. Gemüse mit 1 gehäuften TL Ras-el-Hanout und Salz würzen. Vorsichtig mit Harissa nach Belieben abschmecken. Solange weiterköcheln, bis das Gemüse gar ist, aber noch ein bisschen Biss hat.
  2. In der Zwischenzeit Quinoa mit warmen Wasser waschen und nach Packungsanweisung garen. 1 EL Ghee, Mandeln und 1 TL Zimt untermischen. Feigen in Scheiben schneiden und mit dem Gemüseragout servieren.
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